Zu Besuch bei Justus in der Drachenhöhle von Syrau

Liebe Drachenfreunde! Heute waren wir zu Besuch bei meinem Freund, dem Drachen Justus von Syrau. Und da ich so eine Art bester Freund und naher Verwandter von Justus bin, hat er mir auch gleich seine phantastische Drachenhöhle gezeigt. Hier seht Ihr ein paar Bilder.

Der Eingang zur Höhle befindet sich in diesem schönen Haus.

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Das ist Justus und wenn Ihr genau hinseht, werdet Ihr feststellen, daß er eine gewisse Ähnlichkeit mit mir hat.

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Vor seiner Höhle (neben dem Parkplatz) steht aber noch ein weiterer Drachen, ein dreiköpfiger Drachen sogar!

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Und jetzt folgen ein paar Bilder aus dem Höhleninneren.

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Man findet hier wunderbare und sehr bizarre Tropfsteine, denn es handelt sich um eine Tropfsteinhöhle. Es ist zwar ziemlich kalt bei Justus und auch ziemlich feucht, aber er meinte, man gewöhne sich recht schnell daran.

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Und die Verpflegung ist echt drachenstark!

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Emils Stimme ist bald zu hören – im Drachenhörspiel

Liebe Drachenfreunde! Jetzt geht es ganz gewaltig in die Lüfte oder besser gesagt: es geht mit Emil auf Abenteuerreise! Der Knabe Verlag Weimar produziert basierend auf den ersten beiden Büchern zwei Hörspiele! Und bald gibt es dazu ein making off, weitere Bilder und Hörproben. Ihr dürft gespant sein. Unten schon mal das Team: Jens (der Tonmeister und Aufnahmeleiter; er sorgt für die guten Klänge und die Spezialeffekte), daneben meine Wenigkeit (ich spreche den Emil, die Ritter und alle männlichen Schurken), dann Imme (sie spricht die Drachenmutter, Prinzessin Jutta, das Ziegenherzchen und alle weiblichen „Schurkinnen“, wie Hydragona Zzzzsssscccchhhh) und rechts der Produzent Steffen Knabe vom Knabe Verlag.

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Zum Tag der Ritter präsentiere ich die Burg des Drachenritters

Liebe Emilfreunde! Heute, zum Tag der Ritter, dem 23. April 2015, dem Sankt Georgentag, möchte ich Euch unsere Familien-Burg vorstellen: die Kemenate zu Schwallungen.

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Erbaut wurde sie wahrscheinlich um das Jahr 1230 vom Ritter Brun von Schwallungen, zumindest ist er als der erste „Besitzer“ bekannt. Der Ort Schwallungen ist aber viel älter und wurde bereits im 8. Jahrhundert erwähnt. Ein erster Ritter war 1057 Sigifridus de Swallunga. 1537 wurde der Burgturm von einem reichen Meininger Bürger namens Lorenz Reps zu einer „Kemenate“, einem beheizbaren Wohnhaus umgebaut. Der Turm erhielt etwas größere Fenster und neue Eingangstüren, aber ansonsten blieb der mittelalterliche Ritterwohnturm vollständig erhalten. Ich habe ihn lediglich mit einer neuen Burgmauer umfriedet, denn damit erhält der Turm den Status einer Burg, zumindest nach altem Sachsenspiegelrecht (so nennt man ein altes mittelalterliches Gesetzbuch: Eine Burg ist demnach ein Turm mit einer Mauer drumherum).

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So sieht die Kemenate von der Werraseite aus. Früher benannte man den Ort Schwallungen („swallunga“) nach der Werra, was soviel heißt wie „schwallendes Wasser“. Seit 2007 wird sie von der Familie Kirchschlager liebevoll restauriert und bei schönem aber auch naturgewaltigem Wetter bewohnt. An den Ecken sieht man die sogenannten Buckelquader, die für die Region um Schmalkalden und Meiningen typisch für das Mittelalter waren. Als Baumaterial kam nur Kalkmörtel zum Einsatz, kein Zement, denn Zement zerstört die alten Sandsteine.

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Auf diesem Bild seht Ihr die beiden Wahrzeichen von Schwallungen: die Kirche im Hintergrund und vorn die Kemenate mit dem heutigen Zugang. Wir beobachten oft das bunte Treiben der Kirchturmdohlen und der Turmfalken. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie die beiden Vogelarten – zumeist friedlich – miteinander auskommen.

Tröpfel – eine neue Emilgeschichte

Es war an einem wunderschönen Tag im Frühling. Ja, es war der erste Frühlingstag überhaupt. Die Sonne schien und brachte den letzten Raureif zum Schmelzen.
Der kleine Emil watschelte vergnügt über die Moorwiese und erfreute sich an den vielen weißen Blümchen, die hier und da mutig ihre Köpfchen aus der Erde steckten. An einem Schneeglöckchen verwandelten sich gerade Raureifkristalle zu Wassertropfen. Weiterlesen

Das kleine Ei – eine Emilgeschichte für kleine Drachenfreunde

Mitten im Sommer lag der kleine Emil völlig bewegungslos auf einem Sandhügel und genoß die sonnige Wärme. Plötzlich näherte sich eine kleine, gelbgesprenkelte Schildkröte, die ebenfalls im Sumpf lebte. Kaum hatte sie den sandigen Hügel erreicht, blickte sie sich forschend um, und da sie keine Feinde ausmachen konnte, begann sie ein Loch auszuheben. Emil blieb reglos und still. ‚Was gräbt denn die kleine Schildkröte da?‘, dachte er. ‚Sucht sie etwas oder hat sie etwas verloren?‘ Weiterlesen

Emil und die Libellenkönigin

Liebe Drachenfreunde! Endlich gibt es wieder eine neue Emilgeschichte zum Lesen! Viel Freude damit! Ihr dürft die Geschichte auch von der Webseite kopieren und sammeln.

Der kleine Emil liebte es im Moorsee zu planschen. Manchmal lag er aber auch nur still und unbeweglich im flachen Wasser, so, wie man es von den Krokodilen kennt. Dann beobachtete er ganz genau seine Umwelt, besonders die Tiere, die ihn umgaben. Eines Tages, es war im Sommer, umflog eine große blaugrüne Libelle Emils Kopf.
Der kleine Drachen rührte sich nicht, denn er wollte das zarte Wesen nicht verschrecken. Die Libelle hingegen hatte Emil natürlich schon lange entdeckt. Sie fürchtete den im Wasser liegenden Drachen aber nicht und landete auf seiner Nase. Emil war erstaunt. Noch nie hatte er so nahe eine Libelle gesehen! Aber das Allermerkwürdigste war, daß sie in so vielen Farben schimmerte, obwohl sie auf den ersten Moment blaugrün schien. Weiterlesen

Heidi Z. zum neuen Emilbuch …

Eine Gemeinschaftsarbeit von Michael Kirchschlager (Autor) und Steffen Grosser (Illustrator) hat mit fasziniert – ich lese solche Bücher selbst gern, verschenke sie immer wieder gern und nutze sie auch mitunter in der Schule (ich bin Grundschullehrerin) und gebe momentan einen Nachmittagskurs zu kreativem Schreiben, in dem ich immer wieder auf inhaltich wertvolle Kinderbücher zurück greife. Weiterlesen

Emil und die Burg der Trolle – ab sofort lieferbar!!!

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Wen hat denn unser guter Emil da in seinen Klauen? Sieht aus wie trolliger Bösewicht …. Das Buch ist soeben frisch im Knabe Verlag Weimar erschienen, kann aber auch über diese Seite bestellt werden! Seht auch mal unten nach, es gibt bald wieder Lesungen mit Emil und Michael Kirchschlager (dann aber als König Frott!).

Unten seht Ihr ein Bild, wo ich schon einmal meinen neuen Troll-Königsmantel zur Anprobe trage. Er besteht aus schwarzer Wolle und Mäuse- und Rattenfällen (natürlich keine echten!). Katrin Cagnin vom Arnstädter Modelabel KCagnin hat ihn gefertigt. Ein wahres Meisterstück!

Trollkönig!

Und hier seht Ihr ein erstes Bild von Gamle Rattenbein, dem stärksten Troll, der je gelebt hat, und seinem Haustier Gulo Giermagen, einem Vielfraß. Emils schlimmster Widersacher …

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